Bella Italia …oder die Hundehölle
ETN startet Kampagne gegen die Hundelager in Italien Immer wieder erreichen den ETN Berichte und Bilder von den katastrophalen Zuständen in Italiens Hundelagern. Auf Bitten zahlreicher italienisch...
Besuch beim Henker in Brasov / Rumänien
Feige und brutal, mit Fördermitteln de Europäischen Union werden die Tiere in Braslov / Rumänien ermordet. Prinzessin Maja von Hohenzollern begleitet Wolfgang Stephanow der im Auftrag des ETN versuchen will den Tierne zu helfen. Ein erschütternder Bericht über den Besuch bei den Henkersknechten...
Offener Brief an Bürgermeister Stadt Schwetzingen
Offener Brief und Gegendarstellung zu der Berichterstattung von Herrn Oberbürgermeister Dr. Pöltl aus Schwetzigen über seinen Besuch in der Hundefängeranlage/Tötungsanlage in der Partnerstadt Pápa ...

Jetzt erst recht ! Die Hundefängeranlage in Pápa
Wenn eine Stadtverwaltung eine hundefängseranlage betreibt ist das nicht besonders rühmlich. Wenn aber eine solche Stadt auch noch falsche Anschuldigungen gegen einen Tierschutzverein erhebt, dann darf sich diese Stadt nicht wundern wenn ihre Hundefängeranlage öffentlich beschrieben wird. Uns wirft die Stadt Pápa vor, wir hätten über ihre Anlage negativ berichtet. Dies stimmt nicht. Wir haben bisher nie über diese Anlage auf unserer Seite auch nur ein Wort verloren. Aber wie heißt es in dem Sprichwort: Wer die Geister rief - wird sie nicht mehr los. und genau das ist jetzt so. Wir berichten jetzt über unsere beiden Besuche im März 2008 und März 2009. Schauen wir uns an was mit der umstrittenen "Tötungsanlage" in Pápa los ist.
Situation Tierschutz Ungarn
Tierschutz in Ungarn - Tummelplatz der Eitelkeiten / Selbstdarstellung oder wirkliche Hilfe für T...
Kennzeichnungspflicht der Hunde - eine Lösung ???
In einigen Landesteilen Ungarns werden zur Zeit Hundebesitzer verpflichtet ihren Hund mit einem Microchip zu kennzeichnen. Man erhofft sich eine bessere Zuordnungsmöglichkeit der Tiere. Man erhofft sich weniger Streuner. Was nun wirklich passiert???
Brisant
Für alle die den Bericht nicht sehen konnten haben wir hier einen Mitschnitt eingestellt. Quelle:...
Fohlen für die Wurst
Am späten Abend hörte ich sie, wie sie einer nach dem anderen, an meinem Fenster in einer kleinen Pension in Maishofen/Österreich, vorbeifuhren. Es waren die Schlachttransporter aus Italien. Sie waren gekommen um hier ihre „Ware“ abzuholen und damit den Tod zu bringen. Lebende junge Fohlen, die am nächsten Tag öffentlich, meistbietend versteigert werden sollten. Der Vorstand des Europäischen Tier- und Naturschutzes hatte beschlossen, auf der jährlichen letzten Herbstauktion in Maishofen, Fohlen und Jährlinge aufzukaufen um diesen ihr bitteres Ende in einer Schlachtfabrik in Italien zu ersparen. Man hatte mich, Wolfgang Stephanow, gebeten diese Aktion zu leiten und durchzuführen. Und so stand ich nun an meinem beschlagenen Fenster und sah zu, wie ein LKW nach dem anderen lärmend durch die kleinen Straßen von Maishofen rollte mit dem Ziel des Auktionsgeländes.