Törpi - ausgesetzt im Karton kämpfte er um sein Le
Neuigkeiten von Törpi
Törpi (auf deutsch "Zwergchen")
Törpi hat jetzt schon ein doppeltes Körpergewicht. Er sollte nicht im Tierheim bleiben und kam so in pflege zu 2 ehrenamtlichen Helfern des Tierheims. Die beiden jungen Frauen schreiben folgendes:
„Es wäre nicht gut,wenn Törpi jetzt wieder ins Tierheim zurück müsste.Das wäre jetzt für ihm ein grosser Trauma,er würde wieder nichts fressen und würde wieder abmagern.Wir sind sehr daran gewöhnt,dass er da bei uns ist,wir lieben ihn sehr.Leider können wir ihn wegen unserer Meerschweinchen/wir haben mehrere davon/ nicht behalten,weil Törpi die Schweinchen nicht ausstehen kann. Sonst ist er ein sehr lieber,ruhiger,leiser Hund,der sehr gern spielt.Beide Lösung wäre nicht gut: wenn er ins Tierheim wieder zurück müsste,oder wenn er noch länger bei uns bleiben würde,er hängt sowieso schon sehr an uns und eine Scheidung wäre für ihn ein Streß,je länger er mit uns zusammen lebt. Es wäre das beste für ihn dringend ein neues Zuhause entweder in Ungarn oder in Deutschland. Wir werden ihn sehr vermissen!”
Dem können wir nur zustimmen und möchten Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, das für das Zwerglein ein Platz in Deutschland gefunden wurde. Bei der nächsten geplanten Fahrt wird Törpi mitkommen.
Wir freuen uns riesig!
Bilder von der Pflegestelle
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Was war geschehen?
In den Armen der Pfleger fühlt er sich geborgen.
Ausgesetzt und fast verhungert
Törpi hatte noch Glück im Unglück. Ausgesetzt in einem kleinen Karton in einem riesigen, unbewohnten Gelände versuchte er sich irgendwie durchzuschlagen. Ein kleiner Hund ohne jede Erfahrung wie man in der freien Natur überleden kann. Es ist immer noch sehr kalt in Ungarn. Das kurze Fell konnte ihn nicht vor Wind und Wetter schützen. So muss er schon sehr lange in der "Puszta" umher geirrt sein ,bis ihn dann endlich ein tierlieber Mensch gefunden hat. So kam er ins Tierheim Szekesfehervar. Völlig ausgehungert, am Ende seiner Kräfte, wurde er sofort medizinisch versorgt. Eine Lungenentzündung zehrt an seinen Kräften. Er will nach wie vor nicht fressen. Mehrmals täglich bekommt er Medikamente und die Mitarbeiter des Tierheims versuchen ihm etwas Futter zu verabreichen. Die medizinischen Kosten sind hoch und ein Ende ist jetzt noch nicht abzusehen. Törpi wird noch einige Wochen in unserer Tierklinik bleiben müssen. Er ist nur noch Haut und Knochen. So kann er unter keinen Umständen in die Hunderudel entlassen werden.
Auch für den kleinen Törpi bitten wir Sie um eine kleine Spende damit die medizinische Versorgung weiterhin gesichert ist und durchgeführt werden kann.
Ausgesetzt und fast verhungert
Törpi hatte noch Glück im Unglück. Ausgesetzt in einem kleinen Karton in einem riesigen, unbewohnten Gelände versuchte er sich irgendwie durchzuschlagen. Ein kleiner Hund ohne jede Erfahrung wie man in der freien Natur überleden kann. Es ist immer noch sehr kalt in Ungarn. Das kurze Fell konnte ihn nicht vor Wind und Wetter schützen. So muss er schon sehr lange in der "Puszta" umher geirrt sein ,bis ihn dann endlich ein tierlieber Mensch gefunden hat. So kam er ins Tierheim Szekesfehervar. Völlig ausgehungert, am Ende seiner Kräfte, wurde er sofort medizinisch versorgt. Eine Lungenentzündung zehrt an seinen Kräften. Er will nach wie vor nicht fressen. Mehrmals täglich bekommt er Medikamente und die Mitarbeiter des Tierheims versuchen ihm etwas Futter zu verabreichen. Die medizinischen Kosten sind hoch und ein Ende ist jetzt noch nicht abzusehen. Törpi wird noch einige Wochen in unserer Tierklinik bleiben müssen. Er ist nur noch Haut und Knochen. So kann er unter keinen Umständen in die Hunderudel entlassen werden.
Auch für den kleinen Törpi bitten wir Sie um eine kleine Spende damit die medizinische Versorgung weiterhin gesichert ist und durchgeführt werden kann.




