I.G.Grenzenlos
Wer ist die I.G. Grenzenlos

In Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein Olpe, vertreten im Projekt Ungarnhilfe durch Barbara und Wolfgang Stephanow, besteht aus Tierschützern, die über alle Grenzen der Welt Tierschutzarbeit leisten und überall da, wo Not ist, helfen.
Wir gehören keiner Organisation an und haben keinen Vorstand . Alle Menschen, die mit uns arbeiten, sind gleichberechtigte Partner, die das Ziel haben, Tierschutzarbeit dort zu leisten, wo es nötig ist.
Unterstützt werden wir durch Spendengelder und Hilfe vieler Tierfreunde, den Tierheimen Bonn, Duisburg, Eifelhof, Köln-Zollstock, Nürnberg, Olpe, Passau, Siegen, Wiehl und vielen mehr, sowie dem erheblichen Einsatz und den finanziellen Mitteln jedes einzelnen aktiven Tierschützers.
Das Projekt Ungarnhilfe begann vor einiger Zeit in Südungarn bei einem dort ansässigen Tierschutzverein. Hier begann man in Zusammenarbeit mit ungarischen Tierschützern ein Hilfsprojekt zu organisieren, welches nicht nur regional, sondern übergreifend arbeitet, also auch Hunden aus den in Ungarn leider immer noch existierenden Hundefängeranlagen hilft und aufnimmt. Tiere, die hier in einer Tötungsanlage auf ihr Ende warten. Derjenige, der diese Anlagen kennt, bedarf keiner Erklärung, auf alle anderen möchten wir Rücksicht nehmen und nur bei gezielter Rückfrage nach den katastrophalen Umständen in diesen Anlagen antworten.
Nach langer Zeit, Rückschlägen, aber auch Erfolgen, wussten wir das Projekt Südungarn bei der örtlichen Gemeinde und beim BMT Hessen in weiterführenden Händen und konzentrierten unsere Tierschutzarbeit auf kleinere Tierheime und Tötungsstationen der umliegenden Gegend, wo die Not am größten ist.
Das marode Hauptgebäude
Dabei wurden wir auf das Tierheim Székesfehérvár aufmerksam, welches unseren Vorstellungen von Tierschutz und Selbsthilfe im eigenen Land sehr nahe kam. Nach Kontaktaufnahme mit der Leiterin Frau Gyöngyi Krepsz fanden wir dort einen kompetenten und kooperationsbereiten Partner - ohne Wenn und Aber. Die bisherige Zusammenarbeit klappt hervorragend in der Form, dass die Interessengemeinschaft Grenzenlos" das Tierheim mit Futter und Ausrüstung versorgt, ordnungsgemäß geimpfte Hunde aus der Hundefängeranlage Baja dort unterbringt, im Gegenzug Tiere, die zum Teil in Ungarn nicht mehr vermittelbar sind, nach Deutschland mitnimmt, um sie dort über befreundete Tierheime zu vermittelt.
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Da diese Zusammenarbeit Dank des unermüdlichen Einsatzes der Leiterin Fr. Gyöngyi Krepsz, der Dolmetscherin Frau Gabi Berces, sowie allen Mitarbeitern des Tierheimes bis zum heutigen Tage vorbildlich verläuft, überlegen wir, natürlich in Zusammenarbeit mit dem Vorstand und der Leitung des Tierheimes, dieses Tierheim zu einem Anlaufpunkt für vorbildlichen Tierschutz in Ungarn auszubauen, da viele Grundvoraussetzungen jetzt schon erfüllt sind z.B.: das Heranführen von Schulklassen und Kindern an die Tierheimhunde und den Tierschutz.
Unser Ziel, mit Ihrer freundlichen Unterstützung, ist es, die unhaltbare Situation in den Hundefängeranlagen und Tierheimen zu beenden und diesen Tieren ein lebenswertes Leben zu schaffen.







